Was passt zu mir – Einzel oder Gruppentherapie?

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Einzeltherapie

Sich erforschen, sich verstehen, sich annehmen

Manchmal braucht man einen Menschen, der einem erst einmal wertfrei zuhört, einen Ort, an dem man sich fallen lassen und sicher fühlen kann. Vielleicht geht es darum, einen Platz zu finden, an dem man es wagen kann, sich mit konfliktreichen Gefühlen und Gedanken zu beschäftigen. Oder sich überhaupt erstmalig im Leben jemandem anzuvertrauen. Auch wenn es darum geht, aus einer akuten Überforderungssituation heraus zu kommen, inneres oder äußeres Durcheinander zu ordnen, ist eine Einzeltherapie wahrscheinlich die geeignete Behandlungsform.

Was passiert in der Einzeltherapie?

Als analytische Psychotherapeutin gehe ich davon aus, dass aktuelle seelische Probleme mit Erfahrungen aus der Kindheit und deren individueller Bewältigung zusammenhängen. Wir werden uns mit den hinter Ihren Symptomen liegenden Gefühlen und unbewussten Konflikten beschäftigen. Ihre aktuellen Schwierigkeiten werden im Hinblick auf in der Kindheit gemachte Beziehungserfahrungen reflektiert. Es wird also um die Frage gehen, inwieweit vergangene Beziehungen heutige Beziehungen beeinflussen. Im therapeutischen Prozess zielen wir auf ein vertieftes Verständnis ab, wofür Sie Ihre Symptome oder problematischen Verhaltensweisen unbewusst gebraucht haben, im Sinne einer ehemals bestmöglichen Bewältigungsform für schwierige Erfahrungen oder innere Konflikte. Erst im weiteren Verlauf der Therapie geht es um die konkrete Veränderung und Auflösung der Symptome.

 

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Beziehungstherapie

Ich verstehe meine therapeutische Arbeit als Beziehungstherapie, d.h. ich stelle mich Ihnen als authentisches Gegenüber zur Verfügung.

Das führt naturgemäß auch manchmal zu Konflikten. Diese gilt es dann konstruktiv zu bearbeiten und zu lösen. Mein besonderes Interesse gilt dementsprechend Beziehungsstörungen im weiteren Sinne.

Dauer einer Therapie

Eine analytische Einzeltherapie dauert natürlich länger als z.B. eine Verhaltenstherapie. Dies mag in der heutigen Zeit, in der alles schnell und effizient passieren soll, altmodisch erscheinen, kommt jedoch dem Bedürfnis vieler Menschen entgegen, endlich einmal ohne bewertet und angetrieben zu werden, anzukommen.

Die analytische Einzeltherapie wird mit 2 Stunden wöchentlich über mindestens 2 Jahre durchgeführt.

In der tiefenpsychologisch fundierten Psychotherapie geht es um die Lösung eines zentralen Problems im Hier und Jetzt. Sie wird mit einer Frequenz von 1 Wochenstunde über mindestens 1 Jahr durchgeführt.

Bei klar umschriebenen Problemen und Themenkomplexen führe ich auch Kurzzeittherapien von 20-30 Sitzungen durch.

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Wenn Sie Angehörige oder Partner haben, die psychisch erkrankt sind und wissen möchten, wie Sie mit der Situation umgehen können

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Wünschen Sie sich professionelle Unterstützung bei der Umsetzung Ihrer Ziele?

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Vorgespräch

Eine analytische Psychotherapie stellt einen geschützten Raum dar, in dem innere Konflikte bearbeitet und aufgelöst werden können. Deshalb ist es auch wichtig, sich mit seinem Psychotherapeuten gut zu verstehen und sich gut aufgehoben zu fühlen. Wenn Sie Zweifel haben, sollten Sie in jedem Fall mehrere Vorgespräche bei verschiedenen Therapeuten führen.

 

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Gruppentherapie

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Feedback durch die Gruppe – der ideale Integrationsraum

Da der Mensch ein soziales Wesen ist, haben im Grunde genommen alle seelischen Probleme auch eine soziale Dimension. Diese kann oft in einer Gruppentherapie besser behandelt werden als in der Einzeltherapie. Die Arbeit in der Gruppe ist für mich eine große Bereicherung meines therapeutischen Alltags, nicht zuletzt, weil sie auch für mich immer wieder ein großartiges Lern- und Erfahrungsfeld darstellt.

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Wann ist eine Gruppentherapie sinnvoll?

Eine Gruppentherapie ist gut geeignet nach einem Klinikaufenthalt oder einer Einzeltherapie zur Vertiefung und Integration der erarbeiteten Veränderungen.

Indikationen für eine Gruppentherapie sind: soziale Ängste, Depression, Persönlichkeitsstörungen, wiederkehrende Beziehungsschwierigkeiten und Beziehungsabbrüche, Vereinsamung, Burnout, Essstörungen und Mobbing.

Vorteile und Nutzen einer Gruppentherapie

  • Aufbau sozialer Kompetenzen
  • Entwicklung von Konfliktfähigkeit
  • Förderung von Empathie
  • Abbau sozialer Angst
  • Regulation von Nähe und Distanz
  • Verbesserung von Selbstsicherheit und Selbstwert
  • Finden einer inneren Heimat
  • Aufbau von Durchsetzungsfähigkeit
  • Regulation von Aggression und Angst
  • Entwicklung neuer Lebensperspektiven
  • Gemeinschaftsgefühl
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Erkennen und Reflektion der eigenen Anteile an Konflikten in einem geschätzten Feld, ohne dass sich negative Erfahrungen verfestigen müssen
  • unmittelbare Erprobung neuer Verhaltensweisen und Lösungsstrategien, ohne dass es zu Konsequenzen im Lebensalltag führen muss

Wenn Sie mehr Informationen über anerkannte Therapieverfahren erhalten möchten…

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Saskia-Heyden-Psychologie

 

Aktuell leite ich gemeinsam

mit meiner Ärztlichen Kollegin

Dr. med. Ursula Fissler

zwei Therapiegruppen.

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Wenn Sie vor allem eine wachsame und empathische Zuhörerin an Ihrer Seite benötigen…

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